Sonderförderer entstehen durch Konstruktion und Fertigung genau auf den jeweiligen Anwendungsfall. Typisch sind enge Kurvenstrecken, Hebe- und Senkstationen, mehrgleisige Systeme, kombinierte Förder- und Bearbeitungsmodule sowie Anlagen mit besonderen hygienischen, thermischen oder chemischen Anforderungen. Der Engineering-Aufwand rechnet sich, wenn Standardförderer die Prozessanforderungen an Layout, Taktzeit, Verfügbarkeit oder Reinigbarkeit nicht erfüllen.